16.06.2026 | 1 Bild

UNIQA Tirol: Marktführerin setzt auf 24/7 Verfügbarkeit und erweitert Gesundheitsnetzwerk

Erfolgreiches Jahr 2025: Prämienplus in Schaden-Unfall und Krankenversicherung

Michael Zentner_Peter Humer_UNIQA © UNIQA/Franz Oss

Michael Zentner, UNIQA Landesdirektor in Tirol und Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich bei der UNIQA Insurance Group AG

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  • Digitalisierung und KI – UNIQA gestaltet Wandel aktiv mit Blick auf Kundennutzen
  • Rund um die Uhr im Einsatz: myUNIQA als zentraler Touchpoint für sämtliche Services – klar strukturiert, intuitiv und KIunterstützt
  • Online-Produkte und digitalisierte Schadenprozesse treffen Kundenwunsch nach schneller Abwicklung: Nur 45,3 Sekunden für den schnellsten Reiseversicherungs-Abschluss bei UNIQA
  • Das Gesundheitsnetzwerk in Tirol wächst: Sechs UNIQA Medical Partner Center in Tirol für umfangreiche Gesundheitsservices – Medicent Innsbruck, medalp Standorte in Imst, Sölden und im Zillertal sowie die Privatklinik Wörgl und „excellent med“ in Innsbruck

Im Jahr 2025 hat UNIQA ein exzellentes Ergebnis erzielt, zu dem alle Regionen – so auch Tirol – beigetragen haben: „2025 sind wir in Tirol in allen Sparten gewachsen. Dieses Wachstum zeigt, wie sehr die Tirolerinnen und Tiroler auf unsere Rund-um-dieUhr-Betreuung vertrauen“, so Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich UNIQA Insurance Group AG und betont weiter: „Unsere Kundinnen und Kunden können ihre Versicherungs-ToDos jederzeit und überall an uns abgeben – und damit sofort von ihrer persönlichen Liste streichen. Besonders die junge Generation schätzt es, Anliegen digital zu erledigen: von der Informationssuche über den Online-Abschluss bis zur Schadensmeldung. Mit unseren modernen Service-Tools bieten wir schnelle und verlässliche Lösungen und reduzieren so Wege, Bearbeitungszeiten und schlussendlich auch die mentale Belastung im Alltag.

UNIQA Tirol 2025

Mit einem Prämienvolumen von rund 463,7 Mio. Euro (2024: rund 449,3 Mio. Euro) konnte UNIQA in Tirol erneut ein starkes Plus erzielen. Der kräftigste Prämienzuwachs wurde in der Krankenversicherung verzeichnet: Mit einem Plus von fünf Prozent konnten die Prämieneinnahmen hier auf rund 159,6 Mio. Euro erhöht werden. In der Schaden-Unfallversicherung betrugen die Prämieneinnahmen 2025 rund 230,1 Mio. Euro (+ 3 Prozent), in der Lebensversicherung blieben die Prämieneinnahmen mit 73,9 Mio. Euro konstant auf dem Niveau des Vorjahres.   

Rund 350 Mitarbeitende und Partner:innen betreuen an insgesamt 38 Standorten rund 293.500 Kund:innen, der Marktanteil beträgt rund 26 Prozent. Die Schadens- und Leistungszahlungen betrugen im Jahr 2025 in Tirol insgesamt rund 385,6 Mio. Euro. „Das bedeutet, dass wir auch heuer wieder durchschnittlich mehr als 1,5 Mio. Euro pro Werktag an unsere Kundinnen und Kunden ausbezahlt haben“, veranschaulicht Michael Zentner, UNIQA Landesdirektor in Tirol die Leistungszahlungen. 2025 blieb Tirol – wie auch alle anderen Bundesländer – von größeren Unwetterschäden verschont, jedoch werden wetterbedingte Schäden in Zukunft tendenziell weiter zunehmen.

Digitalisierung & KI: Wandel einer Branche – aktiv gestaltet

Digitalisierung und künstliche Intelligenz verändern die Versicherungsbranche tiefgreifend und auch das Verhalten der Kund:innen verändert sich. Sie informieren sich agiler, vergleichen unterschiedliche Anbieter digital und treffen Entscheidungen zunehmend auf Basis dieser Informationen. „Unser Anspruch ist es, die Menschen dabei bestmöglich zu unterstützen und Informationen sowie Services über alle Kanäle hinweg leicht zugänglich zu machen“, erklärt Peter Humer. KI gehört bereits zum Alltag vieler, insbesondere gilt das für die Kund:innen von morgen: „94 Prozent der elf bis 17-Jährigen in Österreich verwenden heute bereits KI-Chatbots,“ weist er auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Saferinternet.at hin. Für UNIQA steht in jedem Fall immer der Nutzen für Kund:innen im Mittelpunkt – einfache Abläufe, Klarheit über alle Kanäle hinweg und Service dann, wenn er gebraucht wird. Die digitalen Kanäle schaffen zusätzliche Kontaktpunkte und ergänzen den persönlichen Vertrieb, ohne ihn zu ersetzen. Gerade weil aktuell rund ein Viertel aller Menschen digitale oder hybride Angebote bevorzugt, bleibt es entscheidend, analoge und digitale Kommunikation so zu verbinden, dass Kund:innen selbstbestimmt wählen können, wie sie mit UNIQA in Kontakt treten.

Omnichannel als strategisches Versprechen

65 Prozent der Kund:innen möchten nahtlos zwischen Kontaktpunkten wechseln – ohne Informationen doppelt einzugeben oder Sachverhalte mehrfach zu erklären. Alle Kanäle sollen ineinandergreifen. Unser Ziel ist ein durchgehendes Kundenerlebnis“, so Peter Humer. Diese Omnichannel‑Integration geht weit über Technologie hinaus: Sie verbindet persönliche Beratung, telefonischen Kundenservice und digitale Services zu einer konsistenten Customer Journey. Beispiele wie „Research Online, Buy Offline“, die digitale Ergänzung persönlicher Schadenmeldungen oder telefonische Unterstützung während eines Online-Abschlusses zeigen, wie analog und digital ineinandergreifen. „Unsere Mitarbeitenden und Partnerinnen und Partner bleiben dabei zentral: Digitale Lösungen ergänzen unseren starken Vertrieb, sie ersetzen ihn nicht. Wir schaffen Freiräume für unsere Beraterinnen und Berater, damit sie sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können – die persönliche Betreuung“ betont Michael Zentner.

myUNIQA: Zentraler Touchpoint für 24/7Service

Mit rund 740.000 Nutzer:innen und Top‑Bewertungen in App-Stores (4,7 von 5 Punkten) ist myUNIQA der wichtigste digitale Touchpoint für Kund:innen. Ob private Unfallmeldung, Kfz‑Schaden, Rechnungseinreichung in der Krankenversicherung oder Vertragsübersichten – sämtliche Services sind klar strukturiert, intuitiv und KI‑unterstützt aufgebaut. Automatische Vertragserkennung, Echtzeit‑Statusinformationen, smarte Dokumente, personalisierte FAQs und die Anbindung an Telemedizin sowie LARA, den UNIQA Health Guide mit einem Netzwerk an Gesundheitsdienstleistenden, erhöhen Convenience und Transparenz. Seitdem über myUNIQA auch Schäden über strukturierte Schadenstrecken gemeldet werden können, wechseln Kund:innen deutlich häufiger von generischen Formularen zu myUNIQA – ein klares Signal, dass geführte und spezialisierte digitale Prozesse einen echten Mehrwert bieten. So können Rechnungen aus der Krankenversicherung sowie Kfz-Schäden und Unfälle in wenigen Minuten eingereicht bzw. gemeldet werden. Mit myUNIQA business steht seit 2025 außerdem eine eigene Plattform für Firmenkund:innen bereit.

Online-Sales & digitalisierte Schadenprozesse

Auch im Vertrieb gewinnt der digitale Kanal an Bedeutung. Mit dem neuen Kfz‑Online‑Rechner können Kund:innen ihre Kfz‑Versicherung ab März 2026 vollständig online abschließen – von der Berechnung über die Zulassung bis zur digitalen Schadenmeldung. Bereits heute gehören schnelle Online-Abschlüsse, etwa im Reisebereich, zum Standard. Parallel dazu wird die Schadenregulierung zunehmend automatisiert: KI‑gestützte Systeme verarbeiten strukturierte Schadenmeldungen rund um die Uhr und ermöglichen schnellere Durchlaufzeiten. 2025 wurden etwa 57.000 Schadenanlagen automatisiert angelegt, und in der Krankenversicherung laufen bereits rund 24 Prozent der Einreichungen komplett „dunkel“, also ohne manuellen Eingriff. Wichtig dabei: Nur positive Bearbeitungen erfolgen komplett automatisiert. Komplexere Fälle oder Leistungsablehnungen bearbeiten stets Mitarbeitende im Fachbereich.

Oberste Prämisse ist also: Roboter und KI ersetzen keine Menschen, sondern routinemäßige Tätigkeiten – damit Mitarbeitende sich stärker auf komplexe Fälle und persönliche Betreuung konzentrieren können.

Starker Ausbau des Gesundheitsnetzwerks: Sechs UNIQA Medical Partner Center in Tirol

UNIQA baut sein Gesundheitsnetzwerk in Tirol intensiv aus: Seit Ende 2025 besteht die Partnerschaft mit dem Praxis- & OP-Zentrum Medicent Innsbruck. Neu hinzugekommen sind nun drei Standorte der medalp Sportclinic – in Imst, Sölden und dem Zillertal. Mit der Privatklinik Wörgl und „excellent med“ in Innsbruck stehen den Kund:innen in Tirol nun sechs UNIQA Medical Partner Center für einen unkomplizierten Zugang zu medizinischer Versorgung zur Verfügung. Die Leistungen erstrecken sich je nach Standort von Akut-Versorgt, ärztlicher Versorgung durch LARA Partnerärzt:innen, tagesklinischen Behandlungen bis hin zu Diagnostik oder Physiotherapie.

Unser Gesundheitsnetzwerk umfasst in Tirol aktuell mehr als 160 Ärzt:innen, 420 Zahnärzt:innen, 40 Physiotherapeut:innen, 10 VitalCoaches, mehr als 130 Apotheken sowie 32 VitalHotels. Damit kommen wir dem Ziel, unseren Kund:innen und Kunden in allen gesundheitlichen Belangen zur Seite zu stehen, einen großen Schritt näher“, so Michael Zentner.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme von ambulanter Versorgung außerhalb üblicher Ordinationszeiten im Praxis- & OP-Zentrum Medicent Innsbruck ist der Akut-Versorgt-Tarif, den UNIQA als preisgünstiges Zusatzprodukt zur Gesundheitsvorsorge anbietet – bis heute gibt es am heimischen privaten Krankenversicherungsmarkt kein vergleichbares Service. Die Patient:innen nehmen das Angebot vor allem wegen Beschwerden wie Rücken-, Hals- oder Ohrenschmerzen, Magen-Darm-Problemen und kleineren Verletzungen in Anspruch.

Für alle Tiroler:innen, die sich in den nächsten Tagen für den unkomplizierten Zugang zu medizinischer Versorgung entscheiden, gibt es eine Willkommens-Aktion: Noch bis 30. Juni werden UNIQA Kund:innen bei Neuabschluss des Zusatzbausteins Akut-Versorgt drei Akut-Versorgt Monatsprämien geschenkt.

UNIQA

Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgesellschaften in ihren beiden Kernmärkten Österreich sowie Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 21.000 Mitarbeiter:innen und exklusive Vertriebspartner:innen betreuen in 14 Ländern mehr als 18 Millionen Kund:innen.
In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent die zweitgrößte Versicherungsgruppe – mehr als 6.000 Mitarbeiter:innen betreuen 3,9 Millionen Kund:innen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und über 400 Servicestellen unterstrichen. 
In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in elf Märkten vertreten: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.

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Natascha A. Smole
Pressesprecherin

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Mobil: +43 664 88827382