- Digitalisierung und KI – UNIQA gestaltet Wandel aktiv mit Blick auf Kundennutzen
- Rund um die Uhr im Einsatz: myUNIQA als zentraler Touchpoint für sämtliche Services – klar strukturiert, intuitiv und KI‑unterstützt
- Online-Produkte und digitalisierte Schadenprozesse treffen Kundenwunsch nach schneller Abwicklung: Nur 45,3 Sekunden für den schnellsten Reiseversicherungs-Abschluss bei UNIQA
Im Jahr 2025 hat UNIQA ein exzellentes Ergebnis erzielt, zu dem alle Regionen – so auch in der Steiermark – beigetragen haben: „2025 sind wir in der Steiermark in allen Sparten gewachsen. Dieses Wachstum zeigt, wie sehr die Steirerinnen und Steirer auf unsere Rund-um-die‑Uhr-Betreuung vertrauen“, so Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich UNIQA Insurance Group AG und betont weiter: „Unsere Kundinnen und Kunden können ihre Versicherungs-To‑Dos jederzeit und überall an uns abgeben – und damit sofort von ihrer persönlichen Liste streichen. Besonders die junge Generation schätzt es, Anliegen digital zu erledigen: von der Informationssuche über den Online-Abschluss bis zur Schadensmeldung. Mit unseren modernen Service-Tools bieten wir schnelle und verlässliche Lösungen und reduzieren so Wege, Bearbeitungszeiten und schlussendlich auch die mentale Belastung im Alltag.“
UNIQA Steiermark 2025
Mit einem Prämienvolumen von rund 591,5 Mio. Euro (2024: rund 563,4 Mio. Euro) konnte UNIQA in der Steiermark ein starkes Plus erzielen. Der kräftigste Prämienzuwachs wurde in der Schaden-/Unfallversicherung verzeichnet: Mit einem Plus von sieben Prozent konnten die Prämieneinnahmen hier auf rund 290,3 Mio. Euro erhöht werden. In der Krankenversicherung betrugen die Prämieneinnahmen 2025 rund 143,0 Mio. Euro (+ 6 Prozent) und auch in der Lebensversicherung stiegen die Prämien im vergangenen Jahr leicht auf rund 158,2 Mio. Euro (+ 1 Prozent).
Rund 470 Mitarbeitende und Partner:innen betreuen an insgesamt 63 Standorten mehr als 496.600 Kund:innen, der Marktanteil beträgt rund 20 Prozent. Die Schadens- und Leistungszahlungen betrugen im Jahr 2025 in der Steiermark insgesamt rund 442,2 Mio. Euro. „Das bedeutet, dass wir in unserem Bundesland durchschnittlich rund 1,8 Mio. Euro pro Werktag an unsere Kundinnen und Kunden ausbezahlt haben“, veranschaulicht Johannes Rumpl, UNIQA Landesdirektor in der Steiermark die Leistungszahlungen. 2025 blieb die Steiermark – wie auch alle anderen Bundesländer – von größeren Unwetterschäden verschont, jedoch werden wetterbedingte Schäden in Zukunft tendenziell weiter zunehmen.
Digitalisierung & KI: Wandel einer Branche – aktiv gestaltet
Digitalisierung und künstliche Intelligenz verändern die Versicherungsbranche tiefgreifend und auch das Verhalten der Kund:innen verändert sich. Sie informieren sich agiler, vergleichen unterschiedliche Anbieter digital und treffen Entscheidungen zunehmend auf Basis dieser Informationen. „Unser Anspruch ist es, die Menschen dabei bestmöglich zu unterstützen und Informationen sowie Services über alle Kanäle hinweg leicht zugänglich zu machen“, erklärt Peter Humer. KI gehört bereits zum Alltag vieler, insbesondere gilt das für die Kund:innen von morgen: „94 Prozent der elf bis 17-Jährigen in Österreich verwenden heute bereits KI-Chatbots,“ weist er auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Saferinternet.at hin.
Für UNIQA steht in jedem Fall immer der Nutzen für Kund:innen im Mittelpunkt – einfache Abläufe, Klarheit über alle Kanäle hinweg und Service dann, wenn er gebraucht wird. Die digitalen Kanäle schaffen zusätzliche Kontaktpunkte und ergänzen den persönlichen Vertrieb, ohne ihn zu ersetzen. Gerade weil aktuell rund ein Viertel aller Menschen digitale oder hybride Angebote bevorzugt, bleibt es entscheidend, analoge und digitale Kommunikation so zu verbinden, dass Kund:innen selbstbestimmt wählen können, wie sie mit UNIQA in Kontakt treten.
Omnichannel als strategisches Versprechen
„65 Prozent der Kund:innen möchten nahtlos zwischen Kontaktpunkten wechseln – ohne Informationen doppelt einzugeben oder Sachverhalte mehrfach zu erklären. Alle Kanäle sollen ineinandergreifen. Unser Ziel ist ein durchgehendes Kundenerlebnis“, so Peter Humer. Diese Omnichannel‑Integration geht weit über Technologie hinaus: Sie verbindet persönliche Beratung, telefonischen Kundenservice und digitale Services zu einer konsistenten Customer Journey. Beispiele wie „Research Online, Buy Offline“, die digitale Ergänzung persönlicher Schadenmeldungen oder telefonische Unterstützung während eines Online-Abschlusses zeigen, wie analog und digital ineinandergreifen. „Unsere Mitarbeitenden und Partnerinnen und Partner bleiben dabei zentral: Digitale Lösungen ergänzen unseren starken Vertrieb, sie ersetzen ihn nicht. Wir schaffen Freiräume für unsere Beraterinnen und Berater, damit sie sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können – die persönliche Betreuung“ betont Johannes Rumpl.
myUNIQA: Zentraler Touchpoint für 24/7‑Service
Mit rund 740.000 Nutzer:innen und Top‑Bewertungen in App-Stores (4,7 von 5 Punkten) ist myUNIQA der wichtigste digitale Touchpoint für Kund:innen. Ob private Unfallmeldung, Kfz‑Schaden, Rechnungseinreichung in der Krankenversicherung oder Vertragsübersichten – sämtliche Services sind klar strukturiert, intuitiv und KI‑unterstützt aufgebaut. Automatische Vertragserkennung, Echtzeit‑Statusinformationen, smarte Dokumente, personalisierte FAQs und die Anbindung an Telemedizin sowie LARA, den UNIQA Health Guide mit einem Netzwerk an Gesundheitsdienstleistenden, erhöhen Convenience und Transparenz. Seitdem über myUNIQA auch Schäden über strukturierte Schadenstrecken gemeldet werden können, wechseln Kund:innen deutlich häufiger von generischen Formularen zu myUNIQA – ein klares Signal, dass geführte und spezialisierte digitale Prozesse einen echten Mehrwert bieten. So können Rechnungen aus der Krankenversicherung sowie Kfz-Schäden und Unfälle in wenigen Minuten eingereicht bzw. gemeldet werden. Mit myUNIQA business steht seit 2025 außerdem eine eigene Plattform für Firmenkund:innen bereit.
Online-Sales & digitalisierte Schadenprozesse
Auch im Vertrieb gewinnt der digitale Kanal an Bedeutung. Mit dem neuen Kfz‑Online‑Rechner können Kund:innen ihre Kfz‑Versicherung ab März 2026 vollständig online abschließen – von der Berechnung über die Zulassung bis zur digitalen Schadenmeldung. Bereits heute gehören schnelle Online-Abschlüsse, etwa im Reisebereich, zum Standard. Parallel dazu wird die Schadenregulierung zunehmend automatisiert: KI‑gestützte Systeme verarbeiten strukturierte Schadenmeldungen rund um die Uhr und ermöglichen schnellere Durchlaufzeiten. 2025 wurden etwa 57.000 Schadenanlagen automatisiert angelegt, und in der Krankenversicherung laufen bereits rund 24 Prozent der Einreichungen komplett „dunkel“, also ohne manuellen Eingriff. Wichtig dabei: Nur positive Bearbeitungen erfolgen komplett automatisiert. Komplexere Fälle oder Leistungsablehnungen bearbeiten stets Mitarbeitende im Fachbereich.
Oberste Prämisse ist also: Roboter und KI ersetzen keine Menschen, sondern routinemäßige Tätigkeiten – damit Mitarbeitende sich stärker auf komplexe Fälle und persönliche Betreuung konzentrieren können.