04.05.2026 | 3 Bilder

UNIQA Kärnten & Osttirol: Marktführerin setzt auf 24/7 Verfügbarkeit und investiert in Standort

Erfolgreiches Jahr 2025: Prämienplus in Schaden-Unfall und Krankenversicherung

Johannes Kuschnig, Landesdirektor Kärnten & Osttirol, UNIQA Österreich © UNIQA/Ludwig Schedl

Johannes Kuschnig, Landesdirektor Kärnten & Osttirol, UNIQA Österreich

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  • Digitalisierung und KI – UNIQA gestaltet Wandel aktiv mit Blick auf Kundennutzen
  • Rund um die Uhr im Einsatz: myUNIQA als zentraler Touchpoint für sämtliche Services – klar strukturiert, intuitiv und KIunterstützt
  • Online-Produkte und digitalisierte Schadenprozesse treffen Kundenwunsch nach schneller Abwicklung: Nur 45,3 Sekunden für den schnellsten Reiseversicherungs-Abschluss bei UNIQA
  • Neuer Standort in Villach stärkt Kundennähe und regionale Präsenz

Im Jahr 2025 hat UNIQA ein exzellentes Ergebnis erzielt, zu dem alle Regionen – so auch Kärnten & Osttirol – beigetragen haben: „2025 sind wir in Kärnten & Osttirol in allen Sparten gewachsen. Dieses Wachstum zeigt, wie sehr die Kärntnerinnen und Kärntner auf unsere Rund-um-dieUhr-Betreuung vertrauen“, so Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich UNIQA Insurance Group AG und betont weiter: „Unsere Kundinnen und Kunden können ihre Versicherungs-ToDos jederzeit und überall an uns abgeben – und damit sofort von ihrer persönlichen Liste streichen. Besonders die junge Generation schätzt es, Anliegen digital zu erledigen: von der Informationssuche über den Online-Abschluss bis zur Schadensmeldung. Mit unseren modernen Service-Tools bieten wir schnelle und verlässliche Lösungen und reduzieren so Wege, Bearbeitungszeiten und schlussendlich auch die mentale Belastung im Alltag.

UNIQA Kärnten & Osttirol 2025

Mit einem Prämienvolumen von rund 382,7 Mio. Euro (2024: rund 367,2 Mio. Euro) konnte UNIQA in Kärnten und Osttirol ein starkes Plus erzielen. Der kräftigste Prämienzuwachs wurde in der Schaden-/Unfallversicherung verzeichnet: Mit einem Plus von sechs Prozent konnten die Prämieneinnahmen hier auf rund 198,0 Mio. Euro erhöht werden. In der Krankenversicherung betrugen die Prämieneinnahmen 2025 rund 119,0 Mio. Euro (+ 5 Prozent), in der Lebensversicherung gingen die Prämien im vergangenen Jahr leicht zurück auf rund 65,7 Mio. Euro (- 1 Prozent).

Rund 420 Mitarbeitende und Partner:innen betreuen an insgesamt 47 Standorten mehr als 280.000 Kund:innen, der Marktanteil beträgt rund 27 Prozent. Die Schadens- und Leistungszahlungen betrugen im Jahr 2025 in Kärnten und Osttirol insgesamt rund 272,8 Mio. Euro. „Das bedeutet, dass wir auch heuer wieder durchschnittlich rund 1,1 Mio. Euro pro Werktag an unsere Kundinnen und Kunden ausbezahlt haben“, veranschaulicht Hannes Kuschnig, UNIQA Landesdirektor in Kärnten & Osttirol die Leistungszahlungen. 2025 blieben Kärnten und Osttirol – wie auch alle anderen Bundesländer – von größeren Unwetterschäden verschont, jedoch werden wetterbedingte Schäden in Zukunft tendenziell weiter zunehmen.

Digitalisierung & KI: Wandel einer Branche – aktiv gestaltet

Digitalisierung und künstliche Intelligenz verändern die Versicherungsbranche tiefgreifend und auch das Verhalten der Kund:innen verändert sich. Sie informieren sich agiler, vergleichen unterschiedliche Anbieter digital und treffen Entscheidungen zunehmend auf Basis dieser Informationen. „Unser Anspruch ist es, die Menschen dabei bestmöglich zu unterstützen und Informationen sowie Services über alle Kanäle hinweg leicht zugänglich zu machen“, erklärt Peter Humer. KI gehört bereits zum Alltag vieler, insbesondere gilt das für die Kund:innen von morgen: „94 Prozent der elf bis 17-Jährigen in Österreich verwenden heute bereits KI-Chatbots,“ weist er auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Saferinternet.at hin.

Für UNIQA steht in jedem Fall immer der Nutzen für Kund:innen im Mittelpunkt – einfache Abläufe, Klarheit über alle Kanäle hinweg und Service dann, wenn er gebraucht wird. Die digitalen Kanäle schaffen zusätzliche Kontaktpunkte und ergänzen den persönlichen Vertrieb, ohne ihn zu ersetzen. Gerade weil aktuell rund ein Viertel aller Menschen digitale oder hybride Angebote bevorzugt, bleibt es entscheidend, analoge und digitale Kommunikation so zu verbinden, dass Kund:innen selbstbestimmt wählen können, wie sie mit UNIQA in Kontakt treten.

Omnichannel als strategisches Versprechen

65 Prozent der Kund:innen möchten nahtlos zwischen Kontaktpunkten wechseln – ohne Informationen doppelt einzugeben oder Sachverhalte mehrfach zu erklären. Alle Kanäle sollen ineinandergreifen. Unser Ziel ist ein durchgehendes Kundenerlebnis“, so Peter Humer. Diese Omnichannel‑Integration geht weit über Technologie hinaus: Sie verbindet persönliche Beratung, telefonischen Kundenservice und digitale Services zu einer konsistenten Customer Journey. Beispiele wie „Research Online, Buy Offline“, die digitale Ergänzung persönlicher Schadenmeldungen oder telefonische Unterstützung während eines Online-Abschlusses zeigen, wie analog und digital ineinandergreifen. „Unsere Mitarbeitenden und Partnerinnen und Partner bleiben dabei zentral: Digitale Lösungen ergänzen unseren starken Vertrieb, sie ersetzen ihn nicht. Wir schaffen Freiräume für unsere Beraterinnen und Berater, damit sie sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können – die persönliche Betreuung“ betont Hannes Kuschnig.

myUNIQA: Zentraler Touchpoint für 24/7Service

Mit rund 740.000 Nutzer:innen und Top‑Bewertungen in App-Stores (4,7 von 5 Punkten) ist myUNIQA der wichtigste digitale Touchpoint für Kund:innen. Ob private Unfallmeldung, Kfz‑Schaden, Rechnungseinreichung in der Krankenversicherung oder Vertragsübersichten – sämtliche Services sind klar strukturiert, intuitiv und KI‑unterstützt aufgebaut. Automatische Vertragserkennung, Echtzeit‑Statusinformationen, smarte Dokumente, personalisierte FAQs und die Anbindung an Telemedizin sowie LARA, den UNIQA Health Guide mit einem Netzwerk an Gesundheitsdienstleistenden, erhöhen Convenience und Transparenz. Seitdem über myUNIQA auch Schäden über strukturierte Schadenstrecken gemeldet werden können, wechseln Kund:innen deutlich häufiger von generischen Formularen zu myUNIQA – ein klares Signal, dass geführte und spezialisierte digitale Prozesse einen echten Mehrwert bieten. So können Rechnungen aus der Krankenversicherung sowie Kfz-Schäden und Unfälle in wenigen Minuten eingereicht bzw. gemeldet werden. Mit myUNIQA business steht seit 2025 außerdem eine eigene Plattform für Firmenkund:innen bereit.

Online-Sales & digitalisierte Schadenprozesse

Auch im Vertrieb gewinnt der digitale Kanal an Bedeutung. Mit dem neuen Kfz‑Online‑Rechner können Kund:innen ihre Kfz‑Versicherung ab März 2026 vollständig online abschließen – von der Berechnung über die Zulassung bis zur digitalen Schadenmeldung. Bereits heute gehören schnelle Online-Abschlüsse, etwa im Reisebereich, zum Standard. Parallel dazu wird die Schadenregulierung zunehmend automatisiert: KI‑gestützte Systeme verarbeiten strukturierte Schadenmeldungen rund um die Uhr und ermöglichen schnellere Durchlaufzeiten. 2025 wurden etwa 57.000 Schadenanlagen automatisiert angelegt, und in der Krankenversicherung laufen bereits rund 24 Prozent der Einreichungen komplett „dunkel“, also ohne manuellen Eingriff. Wichtig dabei: Nur positive Bearbeitungen erfolgen komplett automatisiert. Komplexere Fälle oder Leistungsablehnungen bearbeiten stets Mitarbeitende im Fachbereich.

Oberste Prämisse ist also: Roboter und KI ersetzen keine Menschen, sondern routinemäßige Tätigkeiten – damit Mitarbeitende sich stärker auf komplexe Fälle und persönliche Betreuung konzentrieren können.

Neuer Standort in Villach stärkt Kundennähe und regionale Präsenz

Investitionen fließen bei UNIQA aber nicht nur in digitale Lösungen: In Villach Auen eröffnete die Nummer 1 unter den Versicherungen in Kärnten einen neuen, modernen Standort und setzt damit ein nachhaltiges Zeichen für Kundennähe und regionale Präsenz – insgesamt kümmern sich dort 46 Mitarbeitende um rund 18.000 Kund:innen in der Region. „Mit unserem neuen Service Center schaffen wir einen Ort, an dem persönliche Beratung, Vertrauen und Servicequalität im Mittelpunkt stehen. Unser Anspruch ist es, für unsere Kundinnen und Kunden auch dort erreichbar zu sein, wo sie leben – mit modernen Räumlichkeiten, zeitgemäßer Technologie und einem Team, das zuhört und unterstützt“, so Hannes Kuschnig.

UNIQA

Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgesellschaften in ihren beiden Kernmärkten Österreich sowie Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 21.000 Mitarbeiter:innen und exklusive Vertriebspartner:innen betreuen in 14 Ländern mehr als 18 Millionen Kund:innen.
In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent die zweitgrößte Versicherungsgruppe – mehr als 6.000 Mitarbeiter:innen betreuen 3,9 Millionen Kund:innen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und über 400 Servicestellen unterstrichen. 
In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in elf Märkten vertreten: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.

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Johannes Kuschnig, Landesdirektor Kärnten & Osttirol, UNIQA Österreich
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Peter Humer, Member of the Board, UNIQA Insurance Group AG, UNIQA Österreich
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Vorstand Peter Humer und Landesdirektor Hannes Kuschnig
3 146 x 1 770 © UNIQA

Kontakt

02Natascha Smole, Pressesprecherin
Natascha A. Smole
Pressesprecherin

UNIQA Insurance Group AG
Untere Donaustraße 21
A-1029 Wien 
Mobil: +43 664 88827382